Schockbild

Wir haben in diesem Blog nie nur die schönen Seiten des Zusammenlebens zwischen Zwei- und Vierbeiner gezeigt. Diesmal haben wir aber ein paar Fotos von Baileys Wunde zusammengestellt. Bitte nur weiterlesen, wenn Ihr nicht so ganz zart besaitet seid!

Die gute Nachricht vorab: Baileys Wunde ist quasi verschlossen, die Wundspülung hat ihr Wunder bewirkt und wir (und auch das Tierarztteam) sind sehr zufrieden mit dem Heilungsprozess.

Dass so eine Wunde auf dem ersten Blich ein kleiner Schock für uns war, könnt Ihr Euch sicher vorstellen. Zwar gewöhnt sich der Mensch glücklicherweise an alles, schön war es aber trotzdem nicht zu sehen, wie an Baileys Bauch ein kleiner Fleischkrater klafft. Aber seht selbst…


Bitte

nur

weiter

nach

unten

scrollen,

wenn

Ihr

Bilder

von

Wunden

ertragen

könnt!


So sah die Narbe aus, bevor Bailey auf die Idee kam, selbst daran herumzumanipulieren:

Vorher, nachher: Die untere Hälfte der Wunde ist offen, genau die Stelle, an der die Wundhöhle besonders tief ist. Das gelbe Stück ist kein Eiter, sondern ein Stück der Haut-Fettschicht. Da dieser Fetzen mit dem Faden verbunden ist, konnten wir ihn nicht entfernen, ohne womöglich die Naht weiter zu lösen.

Unsere tägliche Aufgabe: Eine Wundlösung mit einer Spritze in die Wundhöhle spritzen, damit diese desinfiziert ist und sich langsam schließt. Passten zu Beginn rund 15 ml der Lösung in die Wunde, wurden es schnell immer weniger und die Wunde verheilte vorbildlich.

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