Tipps zum Jahreswechsel

Wir sind schon sehr gespannt, wie unser Vierbeiner den ersten Jahreswechsel überstehen wird und ob Bailey Raketen und Böller verschläft oder in Panik gerät. Der Plan sieht mal vor, bereits am frühen Nachmittag vor der großen Knallerei mit ihr eine ausgiebige, große Runde zu drehen. Zum Jahreswechsel selbst sind noch andere Hunde zu Besuch, die sie ablenken dürften.

Dass wir nicht selbst anfangen, wie wild zu Knallen, ist klar. Ein guter Ratschlag aus einschlägigen Foren ist es, während des Jahreswechsels für das Tier da zu sein und beruhigend mit ihm zu sprechen oder mit Spielen abzulenken. Laut Tasso e. V. soll man „zitternde Tiere nicht trösten, das bestärkt sie nur in ihren Ängsten“ und auch „keine Ohren verstopfen, das regt sie nur noch mehr auf“. Nun, vom Gefühl würden wir denken, wenn der Rudelführer in dieser Zeit da ist, bekommt zumindest ein Hund schonmal eine große Portion Sicherheit.

Unsere Hundetrainerin empfiehlt, den Tag und vor allem die Nacht so normal wie möglich zu gestalten. Also nicht anfangen, mit lauter Musik die Silvesterraketen zu übertönen oder den Hund mit überfürsorglichen Gefühlen zu überschütten und damit zu verunsichern!
„Angstlösende Medikamente vom Tierarzt helfen unmittelbar, leichte Beruhigungsmittel wie Baldrian reichen meist nicht aus,“ rät der Verein weiter. Eventuell kann auch Homöopathie helfen (Bachblüten sollen auch bei Nervosität helfen – nicht nur bei Tieren).
Und zur Not werden wir eben die Jalousien herunterlassen. Dann kucken wir Feuerwerk (in normaler Zimmerlautstärke) im Fernsehen. Mal sehen, ob dieser Rutsch gut gehen wird…

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