Aus einem Welpen wird ein Junghund…

23 Wochen alt ist Bailey nun – fast ein halbes Jahr. Und damit nähert sich unser Fellknäuel einem Junghund. In der Hundeschule ist sie der Welpengruppe denn auch entwachsen – nun beginnt ein ernsthafteres Training.

Konsequenz war bisher schon immer bei der Erziehung gefordert, ein Umstand, der manchmal auch erzieherische Strenge verlangt, was im Bekanntenkreis nicht immer nachvollziehend begleitet wurde. Jetzt wird es aber dann doch auch ein wenig ernster, schließlich entwickelt sich unser Vierbeiner allmählich zu einem ausgewachsenen Hund und die geschätzten 35 Kilo sollen letztendlich auch gehorchen.

So können wir von unserem Vierbeiner verlangen, an durchhängender Leine zu gehen, auch über längere Strecken, und dürfen müssen jegliches Ziehen sofort verbieten. Beim Leinegehen muss die Aufmerksamkeit Herrchen gehören, punktum. Nach einigem Training, auch an uns selbst, klappt das auch besser und besser. Übrigens haben wir „Fuß!“ sein lassen, hier fehlt einem so jungen Hund einfach die Aufmerksamtkeitsspanne.

Um das zu erreichen, gilt es, Bailey sofort mit einem deutlichen „NEIN!“ zu stören. Stellt sie die Ohren auf Durchzug, erfolgt ein zweites Nein – inklusive kleiner Bestrafung, nämlich einem Zwicken in die Seite. So verknüpft sie das Wort mit einer negativen Erfahrung, wird aber natürlich sofort gelobt, wenn sie daraufhin gehorcht. Das erfordert einiges an Timing unsererseits und bedeutet gemeinsames Lernen.

Aber natürlich darf der Spaß nicht zu kurz kommen und keine Angst – sobald die Leine abkommt, kann die Schnuppernase nach herzenlust auf Entdeckungstour gehen…

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