Besuch bei der Fellnase

Unser dritter Besuch, mitten im Herzen des Saarlands. Doch unser Interesse galt nicht dem Schwenker oder dem Lyoner, wir hatten natürlich nur Augen für Bailey. Und waren gespannt, wie groß sie geworden ist. An der Tür wurden wir, wieder, von den Hundeeltern begrüßt und fluchs in den Garten geleitet, wo die gesamte Rasselbande ineinanderverknäult döste.

Wir mussten uns erstmal orientieren und überlegen, wer von den Kleinen unsere Bailey war. Und da tauchte auch schon die kleine Fellnase auf und schnüffelte dem Besuch entgegen. (Natürlich hatte sie uns bereits erwartet und erkannte uns sofort.)

 

Schon hatten wir sie auf dem Arm, begleitet von „Oohs!“ und einigen „Aahs!“. Viel lebendiger als noch vor zwei Wochen knabberte sie fröhlich an unseren Fingern und spielte mit uns. Sogar ein Küsschen fiel zwischendurch für uns ab und die warme, weiche Zunge schlabberte überall dort, wo sie hinkam.

 
Schließlich tauchte die Hundemama auf und gab ihrer Horde ein wenig Milch, bevor sich die Kleinen auf ihre Portion Trockenfutter stürzten. Mittendrin: Bailey. Sie war die erste an der Schüssel und die letzte, die ging. Satt und zufrieden rollte sie sich zurück zu ihren Geschwistern, suchte ein bequemes Hinterteil von ihren Geschwistern, um ihren Kopf darauf zu betten und blinzelte uns zum Abschied noch einmal zu.

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