Was darf’s denn sein?

Nachdem wir uns für einen Hund entschieden hatten, stellte sich nun die Frage: Welche Rasse soll es werden? Grundsätzlich soll es ja mehr sein als ein Pfund Suppenfleisch auf Pfoten. Nach Möglichkeit soll es ein gelehriger Hund sein, mit einem lieben Wesen. Mit diesen Vorüberlegungen ging es für uns gedanklich sehr schnell in Richtung Retriever.

Der Labrador Retriever steht hoch im Kurs: Sein kurzes Haar, seine liebe Art, sein freundliches Verhalten sagte uns sehr zu. Nur bei der Wahl „schokobraun oder hell“ scheiden sich die Geister. Bekannte rieten uns zum Vetter der Labradore, dem Golden Retriever. Sie selbst haben eine junge Dame aus dieser Rasse und sind begeistert. Beide Rassen wollen gefallen, beide Rassen sind Wasserratten, fragt sich nur, welcher Welpe als Erster unser Herz gewinnt.

Jetzt sind wir also auf der Suche, im Internet und in Zeitungen werden Anzeigen gewälzt, Züchter und Privatleute mit „Unfallwelpen“ angerufen und angeschrieben. Gleichzeitig ist kein Regal mit Tierzubehör vor uns sicher, wir prüfen schonmal Preise und beratschlagen die Grundausstattung. Und wenn ich ans letzte Wochenende denke, wird es wohl nicht nur bei Diskussionen über Farben bleiben…

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